Beratung

BERATUNGSFORM

Ich arbeite mit Einzelpersonen, mit Teams und mit Gruppen. Für weitere Beratungsformen neben Coaching und Supervision siehe nebenstehende Angebote.

EINZELBERATUNG

Sie nehmen Kontakt mit mir auf und vereinbaren ein Sondierungsgespräch. In diesem Gespräch erfassen wir das Anliegen und definieren das Ziel des Beratungsprozesses. Wir entscheiden uns dann für das geeignete Setting und berücksichtigen dabei Ihre Präferenzen. Normalerweise beträgt die Sitzungsdauer 75 Minuten. Am Ende der Sitzungsperiode ziehen wir ein Resümee und prüfen, ob das Beratungsziel erreicht wurde. Gegebenenfalls können weitere Vereinbarungen folgen.
 

TEAMBERATUNG

Als Teamleiter bzw. Vertreter eines institutionellen Auftraggebers vereinbaren Sie analog der Einzelberatung ein Sondierungsgespräch, in dem wir die weiteren Schritte besprechen.


NOTWENDIGKEIT

Ein Beratungsprozess ist notwendig, wenn z.B.:

  • Lösungsversuche das Problem eher verstärken, als es zu lösen,
  • erkennbar wird, dass es offensichtlich noch andere Gründe geben muss, als die bisherig besprechbaren,
  • Konflikte eskalieren und die Basis für eine Lösung durch die Betroffenen nicht mehr gegeben ist, 
  • Konflikte mit ähnlichem Muster vermehrt auftreten,
  • Zweifel an beruflichen Handlungszielen auftauchen, Erschöpfungszustände nicht mehr selbstständig ausgeglichen werden können.

Ein Beratungsprozess als begleitende Reflexion ist sinnvoll für z.B.:

  • die Klärung der beruflichen Rolle,
  • die Arbeit an der beruflichen Identität, 
  • die Überprüfung und Neuausrichtung der eigenen beruflichen Ziele,
  • die psychischen Entlastung und der Burnout-Prophylaxe.

VORAUSSETZUNGEN

Voraussetzung für einen erfolgreichen Beratungsprozess ist das generelle Interesse am Lernen und die Bereitschaft, bisherige Denk- und Verhaltensmuster zu hinterfragen. Dies geschieht auf der Grundlage einer freiwillig gewünschten Arbeitsbeziehung.
Beratung in Anspruch zu nehmen ist nicht Ausdruck eines persönlichen, zu behebenden Defizits. Supervision und Coaching sind auch keine Psychotherapie und ersetzen diese auch nicht. Vielmehr sind sie legitime Weiterbildungsmaßnahmen zur Weiterentwicklung der personalen und sozialen Kompetenz über das übliche Alltagsniveau hinaus. Sie dienen u.a. auch der Qualitätskontrolle der eigenen Arbeit für bestimmte Aspekte und wirken positiv zur Erhaltung der psychosozialen Gesundheit in der Arbeitswelt.